Im Jugendamt, in Schulen, Kitas und in der ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfe haben Fachkräfte Kontakte zu Kindern, von denen ein Elternteil inhaftiert ist. Die betroffenen Kinder sind großen Belastungen ausgesetzt. Damit auch für sie die bestmögliche Entwicklung sichergestellt werden kann, ist in der Praxis ein sensibler Umgang erforderlich. Im Workshop werden neben dem Faktenwissen auch konkrete Handlungsmöglichkeiten anhand von Fallbeispielen besprochen.

Inhalte:

  • Informationen und Hintergrundwissen: Justiz, Situation der Kinder von Inhaftierten und Unterstützungsmöglichkeiten
  • Aktueller Forschungsstand:
    – Resilienz und Bindung
    – Desistance und transgenerationale Weitergabe von Kriminalität
    – Folgen der Inhaftierung eines Elternteils für die Kinder
  • Kindegerechte Kommunikation zum Thema Inhaftierung
  • Vorstellung von kindgerechten Materialien
  • Gemeinsames Erarbeiten von Fallbeispielen
  • Lösungsansätze für konkrete Fälle

Ziele:

  • Kennen von Forschungsergebnissen
  • Unterstützung beim Umgang und der Beratung betroffener Familien und Kinder
  • Perspektivwechsel: Kindliches Erleben vs Kinderschutz und Kindeswohl

Veranstaltungsinformationen:

  • Datum: 17. November 2025

    Anmeldeschluss: Montag, 6. Oktober 2025

    Vorläufige Plätze: 16

  • Uhrzeit: 9:00 - 16:00 Uhr

  • Ort: Südstadtforum

    Siebenkeesstr. 4, 90459 Nürnberg

  • Kosten: 70,00 Euro

    Kostenregelung siehe Wegweiser

  • Methoden: Workshop

  • Zielgruppe: Pädagogische Mitarbeitende der Kinder- und Jugendhilfe, aller Träger

    • Mitarbeiter:innen aus Erziehungsberatungsstellen,
    • Mitarbeiter:innen aus Wohngruppen,
    • Beratungs-/Vertrauenslehrer:innen,
    • Schulsozialarbeiter:innen,
    • Mitarbeiter:innen aus Kindertagesstätten
    • Mitarbeiter:innen des Jugendamtes (ASD, PKD),
    • Pflegefamilien
  • Veranstalter: Stadt Nürnberg, Referat für Jugend, Familie und Soziales

In Bayern sind ca. 14.000 Kinder von der Inhaftierung eines Elternteils betroffen. Die Inhaftierung bedeutet für die Kinder einen massiven Einschnitt in ihren Alltag und ihre Entwicklung. Die UN-Kinderrechtskonvention gibt den Kindern in Artikel 9 das Recht auf regelmäßige persönliche Beziehungen und unmittelbaren Kontakt zu beiden Elternteilen, soweit dies nicht dem Wohl des Kindes widerspricht.

Unser Fachtag wird ein besonderes Augenmerk auf die Bedeutung der Bindung zwischen Kindern und ihren Eltern legen sowie die Kriterien zur Einschätzung des Kindeswohls beleuchten. Seit Anfang 2023 gibt es die Landesfachstelle Netzwerk Kinder von Inhaftierten Bayern, die v.a. in den Modellregionen Nürnberg und Bayreuth die Entwicklung von Angeboten und die Vernetzung der Akteure aus Justiz, Jugend- und Familienhilfe unterstützt. Die Landesfachstelle sensibilisiert und qualifiziert zum Thema „Kinder von Inhaftierten“, um die Situation dieser Kinder zu verbessern.

Im Rahmen der Veranstaltung möchten wir Ihnen die bisherigen Erfolge und Best-Practice-Beispiele präsentieren. Zudem möchten wir gemeinsam mit Ihnen die weiteren Planungen der Landesfachstelle konkretisieren, mit dem Ziel, die bestmögliche Entwicklung der betroffenen Kinder zu ermöglichen und den Ausbau familienorientierter Angebote weiter voranzutreiben.

Wir laden Sie herzlich ein, sich über unsere Fortschritte zu informieren, sich auszutauschen und aktiv an der Weiterentwicklung der Unterstützungsangebote für diese Kinder mitzuwirken.

Veranstaltungsinformationen:

  • Datum: 12.11.2025

  • Uhrzeit: 10:00 - 16:00 Uhr

  • Ort: Bayerisches Justizministerium

    Prielmayerstraße 7

    80335 München

  • Kosten: kostenfrei

  • Veranstalter: Landesfachstelle Netzwerk Kinder von Inhaftierten Bayern

Die Inhaftierung eines Elternteils löst meist eine familiale Krise aus. Kinder und erziehende Elternteile erleben Stigmatisierung und Ausgrenzung, emotionalen Stress und Wechselbäder der Gefühle. Dies wirkt sich häufig auf das Verhalten der Kinder in allen Bereichen aus. Eine elterliche Inhaftierung geht niemals spurlos an einem Kind vorbei.

Die Inhaftierung bedeutet immer eine Trennung der Eltern und kann alle Facetten der üblichen Trennungs-Problematik umfassen, wie z.B. hochstrittige Partnerschaft oder Scheidung. Die Bedingungen des Justizvollzugs stellen dabei eine ganz besondere Herausforderung dar.

  • Was ist zu beachten, damit das Recht auf (Erziehungs-) Beratung für betroffene Familien gewährleistet werden kann?
  • Wie arbeitet der Justizvollzug? Was sind die Rahmenbedingungen für Besuche und begleitete Umgänge?
  • Wie sieht eine kindgerechte Besuchsgestaltung aus?
  • Wie können Kinder und Eltern (drinnen und draußen) unterstützt werden? Welche Hilfen sind möglich und wirkungsvoll? Was wünschen sich die Betroffenen?
  • Wie können vorhandene Angebote besser zugänglich gemacht werden?

In unserem Online-Workshop möchten wir Ihnen die besondere Lebenssituation inhaftierter Eltern und ihrer Familien nahebringen, Ihre Praxis-Erfahrungen aufnehmen und gemeinsam mit Ihnen neue Impulse erarbeiten, wie Fachkräfte im Netzwerk betroffene Familien wirksam unterstützen können.

Wir stellen zudem kurz den Auftrag und die aktuellen Aktivitäten der Landesfachstelle des Netzwerks Kinder von Inhaftierten (KvI) – Hessen vor.

Veranstaltungsinformationen:

  • Datum: 10.11.2025

    Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich bis zum 03.11.2025.

  • Uhrzeit: 10:00 - 12:00 Uhr

  • Ort: Online mit Zoom

  • Kosten: kostenfrei

  • Zielgruppe:

    Mitarbeitende in (Erziehungs)-Beratungsstellen, Jugendämtern und Einrichtungen in der Kinder- und Jugendhilfe

  • Veranstalter: Landesfachstelle Netzwerk Kinder von Inhaftierten Hessen

In Hamburg wachsen rund 1.900 Kinder mit einem inhaftierten Elternteil auf – oft unsichtbar, mit besonderen Belastungen und ohne ausreichende Unterstützung.

Der Fachtag „Kinder von Inhaftierten – Gemeinsame Aufgabe von Jugendhilfe und Justiz“ der Landesfachstelle Netzwerk Kinder von Inhaftierten Hamburg lädt Fachkräfte beider Systeme ein, gemeinsam hinzuschauen, Lebenslagen zu verstehen und Lösungen zu entwickeln.

Veranstaltungsinformationen:

  • Datum: 07.11.2025

  • Uhrzeit: 09:30 - 14:30 Uhr

  • Ort: dock europe e.V., Internationales Bildungszentrum in der fux-Kaserne

    Bodenstedterstr. 16 Hinterhof, Eingang A, 22765 Hamburg

  • Kosten: kostenfrei

  • Anmeldung

    Anmeldungen bis zum 29.10.25 per E-Mail mit Namen und Institution an:
    Landesfachstelle@kvi-hamburg.de, Tel.: 040 – 28 41 08 636

  • Veranstalter: Landesfachstelle Netzwerk Kinder von Inhaftierten Hamburg

Programm:

  • ab 09:30 Uhr: Ankommen und Begrüßung

  • 10:00 - 10:30 Uhr: Das Netzwerk Kinder von Inhaftierten – Eine unsichtbare Zielgruppe

    Hilde Kugler, Bundesnetzwerk KvI

  • 10:30-11:30 Uhr: Kinder von Inhaftierten – Bindungssensible Stärkung und Begleitung

    Jessika Distelmeyer, Fortschritte Hamburg

  • 11:45-12:00 Uhr: Herausforderungen aus Sicht der Justiz – Einblicke in den Strafvollzug

  • 12:00-12:15 Uhr: Herausforderungen in der Praxis der Jugendhilfe

  • 12:15-12:30 Uhr: Vorstellung der Workshops und Aufteilung

  • 13:00-14:00 Uhr: Parallele Workshops

    1. „Und was ist mit mir?“ Ein Blick auf die Perspektive der Kinder
      (Dorit Paetzold, Kinderschutzbund Hamburg)
    2. Zwischen Sicherheit und Kinderrechten – Familienorientierung als Schlüssel im Vollzug
      (Anja Seick, Projektleitung KvI Berlin; Joana Walter Familienprojekt aufGefangen)
    3. Zukunftswerkstatt – Was braucht es an familienorientierten Angeboten „drinnen“ und „draußen“
      (Lisa Lewin & Fiona Reinke, KVI Hamburg)
  • 14:00-14:30 Uhr: Ausklang und Vernetzung bei Kuchen aus Santa Fu

Schätzungsweise sind jährlich über 100.000 deutsche Kinder von der Inhaftierung eines Elternteils betroffen. Die Mitbetroffenheit ist oft mit emotionaler Belastung verbunden, die zu sozialem Rückzug, Wut, Enttäuschung, psychischen Beschwerden und Verhaltensauffälligkeiten führen kann.

Veranstaltungsinformationen:

  • Datum: 30. Oktober 2025

    Weitere Termine:

    • 27. Februar 2025
    • 8. Mai 2025
  • Uhrzeit: 9:30 - 13:30 Uhr

  • Ort: Online

  • Kosten: 120,00 Euro

    Early-Bird-Preis: 108,00 Euro bei Anmeldung bis einen Monat vor Seminarbeginn.
    Mitgliedsorganisationen des Paritätischen erhalten 10% Rabatt!
    Sparpaket: Für die Buchung vom Kompaktkurs und interdisziplinären Workshop zusammen bezahlen Sie nur 179,00 €.
  • Veranstalter: Treffpunkt Akademie

Die Inhaftierung eines Elternteils löst oft eine familiäre Krise aus. Kinder erleben Stigmatisierung und Ausgrenzung, emotionalen Stress und Wechselbäder der Gefühle. Dies kann sich auch auf das Verhalten der Kinder in Kitas, Kindergärten und Familienzentren auswirken.

Veranstaltungsinformationen:

Im online Workshop möchten wir für die besonderen Bedarfe von Kindern Inhaftierter aufmerksam machen und gemeinsam erarbeiten, wie diese Kinder unterstützt werden können und welche Hilfen möglich sind. Wir möchten außerdem informieren, wie Sie sich als Fachkraft Unterstützung und Beratung holen können.

In diesem Zuge stellen wir Ihnen unser Netzwerk Kinder von Inhaftierten und die Arbeit der dazugehörigen hessischen Landesfachstelle vor.

  • Datum: 23.10.2025

  • Uhrzeit: 10:00 - 12:00 Uhr

  • Ort: Online

  • Kosten: kostenlos

  • Veranstalter:

    • Landesservicestelle Familienzentren Hessen
    • Netzwerk Kinder von Inhaftierten Hessen

Ein Fachtag zur systemübergreifenden Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Justiz der Landeskoordinierungsstelle Netzwerk Kinder von Inhaftierten Berlin – mit Impulsen aus Praxis und Perspektiven für die Zukunft.

Veranstaltungsinformationen:

  • Datum: 08.10.2025

  • Uhrzeit: 08:30 - 17:00 Uhr

  • Ort: Willy Brandt Haus, Berlin

  • Kosten: kostenfrei

  • Veranstalter: Landesfachstelle Netzwerk Kinder von Inhaftierten Berlin

Programm:

  • ab 08:15 Uhr: Ankommen

  • 08:45 Uhr: Begrüßung Moderation

    Florian Schröder – Kabarettist und Autor

  • ab 09:00 Uhr: Grußworte

    Senatorin Dr. Felor Badenberg – SenJustV Staatssekretär Falko Liecke – Sen BJF Marc von Krosigk – Auridis Stiftung

  • 09:30 Uhr: Drei Jahre Strukturporjekt KvI Berlin - Ein Erfolgskonzept?

    Kathleen Kurch, Geschäftsführerin Freie Hilfe Berlin e.V.

  • 10:15 Uhr: Kaffeepause/Catering

  • 10:30 Uhr: Kinder von Inhaftierten - (K)Eine vergessene Zielgruppe im Justizvollzug/in der Jugendhilfe?!

    1.Susanne Gerlach, Leiterin Abteilung 3, SenJustV
    2.Kerstin Bernauer, Fachstelle Kinderund Jugenddelinquenz, Sen BJF

  • 11:20 Uhr: Kind sein trotz Haft der Eltern – Rechte wahren, Verantwortung übernehmen

    Claudia Kittel, Leiterin der Monitoringstelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte

  • 12:00 Uhr: Innovationskraft von Netzwerken

    Hilde Kugler, KvI Bundesnetzwerk

  • 12:30 Uhr: Mittagspause/Catering Willy Brandt Haus

  • 13:30 Uhr: Workshops

    Workshop 1: Kreatives Arbeiten mit Kindern von Inhaftierten

    Workshop 2: Ehrenamt macht den Unterschied? Familienpaten im Einsatz

    Workshop 3: Restorative Praktiken für Kinder von Inhaftierten

    Workshop 4: Stimmen der Angehörigen – Was Familien von Inhaftierten wirklich brauchen

  • 15:00 Uhr: Kaffeepause/Catering

  • 15:20 Uhr: Präsentation der Ergebnisse aus den Workshops

  • 16:00 Uhr: Podiumsdiskussion

  • 17:00 Uhr: Ende der Veranstaltung

In Bayern sind ca. 19.000 Kinder von der Inhaftierung eines Elternteils betroffen. Die Inhaftierung bedeutet für die Kinder einen massiven Einschnitt in ihren Alltag und ihre Entwicklung. Studien belegen, dass von der Inhaftierung eines Elternteils betroffene Kinder eine spezifische, gefährdete Gruppe darstellen, die ein erhöhtes Risiko hat, gesundheitliche Probleme auf psychischer und körperlicher Ebene zu entwickeln. Die Mitbetroffenheit und Benachteiligung dieser Kinder ist in der Regel mit einer großen emotionalen Belastung verbunden. Mit dieser Fortbildung bekommen die Teilnehmenden die wichtigsten Informationen zum Thema Inhaftierung eines Elternteils und die Folgen für die Kinder.

Inhalte:

  • Soziodemographische Daten
  • Studienergebnisse zu den Folgen der Inhaftierung eines Elternteils für die Kinder
  • Rechtliche Grundlagen zum familienorientierten Vollzug
  • Unterstützungsmöglichkeiten für die Kinder im Kontakt und in Gesprächen
  • Familienorientierte Angebote in den JVAen

Ziele:

  • Erwerb von Hintergrundwissen
  • Kenntnis von rechtlichen Grundlagen des familienorientierten Vollzugs
  • Unterstützung beim Umgang und der Beratung
  • Kennenlernen der Angebotsmöglichkeiten in Haft

Veranstaltungsinformationen:

  • Datum: 29. September 2025

    Anmeldeschluss: Montag, 18. August 2025

    Vorläufige Plätze: 25

  • Uhrzeit: 10:00 - 12:00 Uhr

  • Ort: Online

  • Kosten: 25,00 Euro

    Kostenregelung siehe Wegweiser

  • Methoden: Fachgespräch

  • Zielgruppe: Pädagogische Mitarbeitende der Kinder- und Jugendhilfe, aller Träger

    • Mitarbeiter:innen aus Erziehungsberatungsstellen,
    • Mitarbeiter:innen aus Wohngruppen,
    • Beratungs-/Vertrauenslehrer:innen,
    • Schulsozialarbeiter:innen,
    • Mitarbeiter:innen aus Kindertagesstätten
    • Mitarbeiter:innen des Jugendamtes (ASD, PKD),
    • Pflegefamilien
  • Veranstalter: Stadt Nürnberg, Referat für Jugend, Familie und Soziales

Zur Veranstaltungsseite Zur Anmeldung

Ein Kind braucht seinen Vater – selbst dann, wenn dieser im Gefängnis ist.

Die Inhaftierung eines Elternteils stellt für Familien eine große Herausforderung dar. Besonders Kinder leiden unter der plötzlichen Trennung und den eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten. Doch Vaterschaft endet nicht an der Gefängnismauer.

In unserem Online-Workshop beleuchten wir, wie väterliche Präsenz und Beziehung auch in dieser besonderen Lebenssituation möglich bleiben kann. Gemeinsam suchen wir nach Wegen, wie Väter trotz Haft aktiv am Leben ihrer Kinder teilhaben können.

Veranstaltungsinformationen:

  • Datum: 22. September 2025

  • Uhrzeit: 10:00 - 11:30 Uhr

  • Ort: Online über MS Teams

    Digital über MS-Teams
    Besprechungs-ID: 317 683 268 666 2
    Kennung: Vw9ec6Rr

  • Kosten: kostenfrei

  • Veranstalter: Stadt Nürnberg

In Deutschland sind jährlich ca. 100.000 Kinder von der Inhaftierung eines Elternteils betroffen. Sie haben einen besonderen Bedarf an Unterstützung. Durch einen adäquaten Umgang, einen familienfreundlichen Vollzug und passende Hilfestrukturen können die negativen Auswirkungen der elterlichen Inhaftierung abgemildert werden. Damit kann diesen Kindern eine bessere Zukunft geboten werden und die gelungene Resozialisierung des inhaftierten Elternteils wird unterstützt.

Veranstaltungsinformationen:

  • Datum: 3. Juli 2025

  • Uhrzeit: 9:30 - 12:30 Uhr

  • Ort: Online

  • Kosten: 80,00 Euro

    Early-Bird-Preis: 72,00 Euro bei Anmeldung einen Monat vor Seminarbeginn
    Mitgliedsorganisationen des Paritätischen erhalten 10% Rabatt!

  • Veranstalter: Treffpunkt Akademie