In Bayern sind ca. 19.000 Kinder von der Inhaftierung eines Elternteils betroffen. Die Inhaftierung bedeutet für die Kinder einen massiven Einschnitt in ihren Alltag und ihre Entwicklung. Die Mitbetroffenheit und Benachteiligung dieser Kinder ist in der Regel mit einer großen emotionalen Belastung verbunden. Die 2-teilige Fortbildung vermittelt Fachkräften Hintergrundwissen und Hinweise zum Umgang mit dieser besonderen Personengruppe. Neben rechtlichen Grundlagen zum familienorientierten Vollzug, soziodemographische Daten und Studienergebnisse zu den Folgen für die Kinder, werden auch die Unterstützungsmöglichkeiten für die Kinder und Infos zu den familienorientierten Angeboten in den Justizvollzugsanstalten vermittelt. 09:00 – 11:00 Uhr Wenn die Mutter inhaftiert ist, bleiben die Kinder häufig bei Verwandten oder sind in einer Einrichtung untergebracht. Nur in sehr wenigen Fällen leben die Kinder gemeinsam mit den Müttern in Mutter- Kind Einrichtungen. In der Fortbildung werden die Spezifika des Frauenvollzugs und die besonderen Belastungen durch die Trennung von der Mutter für die Kinder erläutert. 11:30 – 12:30 Uhr Allgemeine Informationen zur 2-teiligen Fortbildung Die beiden Fortbildungsteile können auch separat gebucht werden. Sollten Sie sich für beide Teile interessieren, bitten wir Sie, sich jeweils über den dazugehörigen Link anzumelden. Für Teilnehmer*innen der Fortbildungen werden im Sommer und Herbst 2026 JVA-Führungen durch die bayerischen Frauenanstalten angeboten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 25 Personen begrenzt.
Auf Grundlage der Veröffentlichungen der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention beim Deutschen Institut für Menschenrechte betrachten wir, welche Rechte Kinder bei der Inhaftierung eines Elternteils haben? Und welche Leistungen die Jugendhilfe diesen Kindern und Angehörigen anbieten kann und muss, um die Rechte und das Wohl der Kinder zu unterstützen.
- „Das Wohl des Kindes bei Eltern in Haft – Recht auf Kontakt nach Artikel 9 der UN-Kinderrechtskonvention in der Praxis“
Im Spannungsfeld von Kinderschutz und Umgangsrecht, dabei immer das Kindeswohl im Blick, beleuchten wir folgende Fragen: Was ist zu beachten, damit die Rechte der Kinder auf Umgang und auf Beratung für betroffene Familien umgesetzt werden können? Wie können die Kinder und Familien unterstützt werden? - „Ambulante Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe bei inhaftiertem Elternteil – Kinderrechtliche Grundlagen, Leistungen nach SGB VIII und Schnittstellen zum Justizvollzug“
Die Expertise widmet sich den rechtlichen Grundlagen und der Ausgestaltung von ambulanten Unterstützungsmöglichkeiten. Im Vorwort schreibt Claudia Kittel, Leiterin der Monitoring-Stelle: „…Wir brauchen … ein Umdenken innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe, was die Bereitstellung von Angeboten für die betroffenen Kinder betrifft. …“.
In Workshop schauen wir uns gemeinsam die im SGB VIII beschriebenen Leistungen für Kinder und betroffene Elternteile an und diskutieren, welche Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Justiz bestehen und wie die praktische Umsetzung drinnen und draußen gestaltet werden könnte.
In unserem Online-Workshop möchten wir zudem Ihre Praxis-Erfahrungen aufnehmen und gemeinsam mit Ihnen neue Impulse erarbeiten, wie Fachkräfte im Netzwerk betroffene Familien wirksam unterstützen können. Außerdem stellen wir den Auftrag und die Aktivitäten der Landesfachstelle des Netzwerks Kinder von Inhaftierten (KvI) – Hessen vor und berichten über das erste Tätigkeitsjahr 2023.
Veranstaltungsinformationen:
Datum: 23.03.2026
Uhrzeit: 10:00 - 12:30 Uhr
Ort: Zoom-Meeting
Kosten: kostenlos
Zielgruppe:
Mitarbeitende in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, (Erziehungs-)Beratungsstellen und Jugendämtern sowie andere Interessierte
Anmeldung unter: kvi-hessen@aktion-verein.org
Veranstalter: Netzwerk Kinder von Inhaftierten Hessen
Die Inhaftierung eines Elternteils löst meist eine familiale Krise aus. Kinder und erziehende Elternteile erleben Stigmatisierung und Ausgrenzung, emotionalen Stress und Wechselbäder der Gefühle. Dies wirkt sich häufig auf das Verhalten der Kinder in allen Bereichen aus. Eine elterliche Inhaftierung geht niemals spurlos an einem Kind vorbei.
Die Inhaftierung bedeutet immer eine Trennung der Eltern und kann alle Facetten der üblichen Trennungs-Problematik umfassen, wie z.B. hochstrittige Partnerschaft oder Scheidung. Die Bedingungen des Justizvollzugs stellen dabei eine ganz besondere Herausforderung dar.
- Was ist zu beachten, damit das Recht auf (Erziehungs-) Beratung für betroffene Familien gewährleistet werden kann?
- Wie arbeitet der Justizvollzug? Was sind die Rahmenbedingungen für Besuche und begleitete Umgänge?
- Wie sieht eine kindgerechte Besuchsgestaltung aus?
- Wie können Kinder und Eltern (drinnen und draußen) unterstützt werden? Welche Hilfen sind möglich und wirkungsvoll? Was wünschen sich die Betroffenen?
- Wie können vorhandene Angebote besser zugänglich gemacht werden?
In unserem Online-Workshop möchten wir Ihnen die besondere Lebenssituation inhaftierter Eltern und ihrer Familien nahebringen, Ihre Praxis-Erfahrungen aufnehmen und gemeinsam mit Ihnen neue Impulse erarbeiten, wie Fachkräfte im Netzwerk betroffene Familien wirksam unterstützen können.
Wir stellen zudem kurz den Auftrag und die aktuellen Aktivitäten der Landesfachstelle des Netzwerks Kinder von Inhaftierten (KvI) – Hessen vor.
Veranstaltungsinformationen:
Datum: 26.02.2026
Uhrzeit: 10:00 - 12:30 Uhr
Ort: Online mit Zoom
Kosten: kostenfrei
Zielgruppe:
Mitarbeitende in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, (Erziehungs)-Beratungsstellen und Jugendämtern sowie andere Interessierte
Veranstalter: Landesfachstelle Netzwerk Kinder von Inhaftierten Hessen
Wir kommen als Fachkräfte mit vielfältigen belasteten familiären Situationen in Kontakt. Darauf reagieren wir mit unseren professionellen Mitteln, das haben wir schließlich gelernt. Hauptansprechpartner sind für uns meistens die Erziehungspersonen, oft auch andere beteiligte Fachkräfte.
Aber eigentlich geht es doch um die Kinder und Jugendlichen, die von diesen Belastungen betroffen sind. Die Situation für sie zu verbessern ist das eigentliche Ziel aller Jugendhilfe. Wir wollen und sollen sie angemessen beteiligen, beraten, einbinden.
Veranstaltungsinformationen:
Datum: 05.02.2026 - 06.02.2026
Ort: Johanniter Akademie - Gästehaus
Weissenburgstraße 60-64
48151 MünsterKosten:
218,00 € Teilnahmeentgelt
84,00 € Verpflegung
213,19 € Übernachtung EZ mit Vollverpflegung
inkl. gesetzl. UmsatzsteuerMethoden:
Vortrag, Rollenspiele, Klein- und Großgruppenübungen, kreative Methoden, Austausch, Diskurs im Plenum
Zielgruppe:
Fachkräfte aus allgemeinen sozialen Diensten, Jugendämtern, Beratungsstellen und von freien Trägern der Jugendhilfe
Anmeldeschluss: 05.12.2025
Veranstalter: LWL-Landesjugendamt Westfalen
Die Inhaftierung eines Elternteils ist für Kinder und Jugendliche in vielerlei Hinsicht sehr belastend. Jährlich sind Schätzungen zufolge in Deutschland 100.000 Kinder von der Inhaftierung eines Elternteils durch die Vollstreckung einer Freiheitsstrafe oder Ersatzfreiheitsstrafe betroffen.
Hiermit laden wir Sie herzlich zu unserer interdisziplinären Fachtagung „Eltern(teil) drinnen, Kinder draußen – wenn Eltern-Kind-Beziehungen durch Mauern getrennt sind“ in den Plenarsaal des LWL-Landeshauses in Münster ein.
Veranstaltungsinformationen:
Datum: 16.12.2025
Uhrzeit: 10:00 - 15:30 Uhr
Ort: LWL-Landeshaus
Freiherr-vom-Stein-Platz 1, 48147 Münster
Kosten: Kein Teilnahmeentgelt
37,50 EUR für Verpflegung inkl. gesetzliche Umsatzsteuer
Zielgruppe:
Fachkräfte der Jugendämter und freier Träger, Beratungsstellen, Familienbeauftragte der JVAen, Beteiligte der Strafverfahren (Richter:innen, Staatsanwält:innen, Rechtsanwält:innen)
Anmeldeschluss: 20.11.2025
Max. 110 Teilnehmende
Veranstalter: Landesfachstelle Netzwerk Kinder von Inhaftierten NRW
Teilnahmezusage:
Der Eingang Ihrer Anmeldung ist verbindlich. Bei Überschreitung der Teilnehmenden-Zahl behalten wir uns vor, max. einen Platz pro Einrichtung zu vergeben. Eine Zusage (bzw. Absage) erhalten Sie nach dem Anmeldeschluss.
Programm:
09:30 Uhr: Check-In der Teilnehmenden/Stehkaffee
10:00 Uhr: Begrüßung/Grußworte
Landesdirektor Dr. Georg Lunemann, Ministerin Josefine Paul, MKJFGFI
Prof. Dr. Philip Walkenhorst, Vorsitzender des Landespräventionsrates NRW/Mitglied des Fachbeirats10:15 Uhr: Impulsvorträge
Soziale Beziehungen unter einschränkenden Kontextbedingungen – Zum Spannungsverhältnis von Familie und Strafvollzug
Prof. Dr. Christoph de Oliveira KÄPPLER,
Technische Universität (TU) Dortmund– Tischdiskussion zu Leitfragen –
11:30 Uhr: Pause, Zeit für Begegnung und Austausch
11:45 Uhr: Relevanz von Kontakt in der Eltern-Kind-Beziehung und zur kindlichen Entwicklung
Dr. Anne KÜNSTER,
Diplom-Psychologin, Leiterin des Instituts Kindheit und Entwicklung, Ulm (per Video)– Tischdiskussion zu Leitfragen –
12:45 Uhr: Mittagspause
13:45 Uhr: Kindgerechte Justiz auch im Strafverfahren gegen Eltern
Prof. Dr. Stefanie KEMME,
Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Münster– Tischdiskussion zu Leitfragen –
14:45 Uhr: Pause, Zeit für Begegnung und Austausch
15:00 Uhr: Actionbound „Kinder von Inhaftierten“ und Ausblick
In Deutschland sind jährlich ca. 100.000 Kinder von der Inhaftierung eines Elternteils betroffen. Sie haben einen besonderen Bedarf an Unterstützung. Durch einen adäquaten Umgang, einen familienfreundlichen Vollzug und passende Hilfestrukturen können die negativen Auswirkungen der elterlichen Inhaftierung abgemildert werden. Damit kann diesen Kindern eine bessere Zukunft geboten werden und die gelungene Resozialisierung des inhaftierten Elternteils wird unterstützt.
Veranstaltungsinformationen:
Datum: 11. Dezember 2025
Uhrzeit: 9:30 - 12:30 Uhr
Ort: Online
Kosten: 80,00 Euro
Early-Bird-Preis: 72,00 Euro bei Anmeldung einen Monat vor Seminarbeginn
Mitgliedsorganisationen des Paritätischen erhalten 10% Rabatt!Veranstalter: Treffpunkt Akademie
Das Thema Inhaftierung ist sicher kein leichtes, doch es mit dem eigenen Kind zu besprechen, stellt Eltern häufig vor große Herausforderungen. Und auch Fachkräfte benötigen eine Orientierung und Hintergrundinformationen für eine umfassende Beratung und Unterstützung der Familien und insbesondere der Kinder.
In diesem Workshop wollen wir uns gemeinsam diesem schwierigen Feld nähern. Wir werden Gründe für einen ehrlichen Umgang mit dem Thema Haft besprechen und mögliche Hilfen für Eltern, Bezugspersonen und Fachkräfte vorstellen, die in der Situation unterstützen können. Dazu gehören auch Tipps und Formulierungshilfen für die Gespräche mit Kindern. Im gemeinsamen Austausch besprechen wir Ihre Fragen und Erfahrungen.
Veranstaltungsinformationen:
Datum: 11.12.2025
Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich bis zum 08.12.2025.
Uhrzeit: 10:00 - 12:30 Uhr
Ort: Online mit Zoom
Kosten: kostenfrei
Zielgruppe:
Mitarbeitende in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, (Erziehungs)-Beratungsstellen und Jugendämtern sowie andere Interessierte
Veranstalter: Landesfachstelle Netzwerk Kinder von Inhaftierten Hessen
Zum 10. Mal findet die bundesweit renommierte Fachtagung „Gefängnis-Medizin-Tage“ statt – ein zentrales Forum für alle, die im Themenfeld Gesundheit im Justizvollzug tätig sind.
Auch in diesem Jahr erwartet die Teilnehmenden ein vielseitiges Programm mit zahlreichen spannenden Schwerpunktthemen. Diese reichen von Rechtsfragen im Vollzug und KI-gestützten Anwendungen bis hin zu Notfallmedizin, Hygiene und Sexualität in Haft. Im Mittelpunkt steht dabei der internationale Austausch über gute Praxisbeispiele, Möglichkeiten zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung sowie über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und deren Bedeutung für die Praxis.
Bereits bewährte Themenstränge werden fortgeführt, ergänzt durch vielfältige interaktive Formate wie Diskussionen im Plenum, World Cafés, Symposien und Arbeitsgruppen. Ein besonderer Fokus liegt weiterhin auf dem „Forum Psychiatrie“, das praxisnahe Einblicke und konkrete Tipps erfahrener Vollzugspsychiater*innen bietet.
Das Netzwerk KvI bei den Gefängnismedizin-Tagen
Wir vom Netzwerk Kinder von Inhaftierten (KvI) freuen uns, in diesem Jahr mit einem wissenschaftlichen Poster sowie im Rahmen des World Cafés vertreten zu sein. Gemeinsam stellen Hilde Kugler (Projektleitung) und Ulla-Britt Klankwarth (Projektmitarbeiterin) das Thema „Kinder von Inhaftierten“ vor und bringen die Perspektive dieser häufig übersehenen Zielgruppe in den interdisziplinären Austausch ein.
Veranstaltungsinformationen:
Datum: 11.-12.12.2025
Ort: Darmstadtium
Schlossgraben 1
64283 DarmstadtVeranstalter: Ultima Media Germany GmbH
Kinder haben ein Recht auf Umgang mit beiden Elternteilen, auch im Falle einer Inhaftierung. Im Workshop zeigen wir die Unterstützungsmöglichkeiten aus kinderrechtlicher Perspektive auf. Als Arbeitsgrundlage dienen die beiden von der Monitoring-Stelle UN Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte herausgegebenen Expertisen:
- „Das Wohl des Kindes bei Eltern in Haft – Recht auf Kontakt nach Artikel 9 der UN-Kinderrechtskonvention in der Praxis“
Im Spannungsfeld von Kinderschutz und Umgangsrecht, dabei immer das Kindeswohl im Blick, beleuchten wir folgende Fragen: Was ist zu beachten, damit die Rechte der Kinder auf Umgang und auf Beratung für betroffene Familien umgesetzt werden können? Wie können die Kinder und Familien unterstützt werden? - „Ambulante Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe bei inhaftiertem Elternteil – Kinderrechtliche Grundlagen, Leistungen nach SGB VIII und Schnittstellen zum Justizvollzug“
Die Expertise widmet sich den rechtlichen Grundlagen und der Ausgestaltung von ambulanten Unterstützungsmöglichkeiten. Im Vorwort schreibt Claudia Kittel, Leiterin der Monitoring-Stelle: „…Wir brauchen … ein Umdenken innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe, was die Bereitstellung von Angeboten für die betroffenen Kinder betrifft. …“.
In Workshop schauen wir uns gemeinsam die im SGB VIII beschriebenen Leistungen für Kinder und betroffene Elternteile an und diskutieren, welche Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Justiz bestehen und wie die praktische Umsetzung drinnen und draußen gestaltet werden könnte.
In unserem Online-Workshop möchten wir zudem Ihre Praxis-Erfahrungen aufnehmen und gemeinsam mit Ihnen neue Impulse erarbeiten, wie Fachkräfte im Netzwerk betroffene Familien wirksam unterstützen können. Außerdem stellen wir den Auftrag und die Aktivitäten der Landesfachstelle des Netzwerks Kinder von Inhaftierten (KvI) – Hessen vor und berichten über das erste Tätigkeitsjahr 2023.
Veranstaltungsinformationen:
Datum: 27.11.2025
Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich bis zum 21.11.2025.
Uhrzeit: 10:00 - 12:30 Uhr
Ort: Zoom-Meeting
Kosten: kostenlos
Zielgruppe:
Mitarbeitende in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, (Erziehungs-)Beratungsstellen und Jugendämtern sowie andere Interessierte
Anmeldung unter: kvi-hessen@aktion-verein.org
Veranstalter: Netzwerk Kinder von Inhaftierten Hessen
Die diesjährige Fachwoche Straffälligenhilfe widmet sich einem oft übersehenen Thema: den Auswirkungen von Inhaftierungen auf Angehörige.
Organisiert vom Evangelischen Bundesfachverband Existenzsicherung und Teilhabe e.V. (EBET) und der Katholischen Bundes-Arbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe im Deutschen Caritasverband (KAGS) bringt die Veranstaltung Expert*innen, Fachkräfte und Engagierte zusammen, um Austausch, Fachimpulse und neue Lösungsansätze zu fördern.
Veranstaltungsinformationen:
Datum: 24.11.-25.11.2025
Anmeldung möglich bis: 17.11.2025
Kosten: 40 Euro
Ort: digital
Veranstalter: Evangelischer Bundesfachverband Existenzsicherung und Teilhabe e.V. (EBET) und Katholische Bundes-Arbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe im Deutschen Caritasverband (KAGS)
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Das Netzwerk initiiert neue Angebote und Kooperationen und arbeitet durch den interdisziplinären Austausch verstärkt auf die Deckung der bestehenden Versorgungslücken hin.
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